Jugendfeuerwehr Karlsruhe

Berichte

Großübung der Karlsruher Jugendfeuerwehren

Die General-Fahnert-Kaserne in Neureut-Kirchfeld war am Samstag, 24.08.2013 Schauplatz der Großübung aller Karlsruher Jugendfeuerwehren.

 

Wegen des großen Schadensereignisses (Brandbekämpfung, Chemikalien-Schutzeinsatz und technische Hilfeleistung / PKW-Brand) wurde das Übungsobjekt in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Für die Jugendgruppe aus Bulach, Daxlanden und Durlach wurde ein Brand in einer großen Fahrzeughalle angenommen.

 

Beim Eintreffen drang schon dichter Rauch (aus einer Nebelmaschine) aus dem Hallenkomplex. Schnell waren unsererseits die Rohre zum Löschen aufgebaut und die Wasserversorgung sichergestellt. Zusammen mit allen Kameraden konnte der in unserem Bereich fingierte Brand (eine brennende gasbefeuerte Wanne) schnell gelöscht werden.

 

Im Anschluss an die Übung wurden wir dann durch die Feuerwehr Aue mit Grillwürsten und etwas zu trinken versorgt, so dass der Vormittag im Fluge vorüber war. Über 100 Jugendliche und erwachsene Feuerwehrleute nahmen an der Übung teil. Es war großes Blaulichtspektakel, das auch viele Besucher anlockte, um zu sehen, was die Jugendlichen schon so drauf haben.

 

Einen großen Dank an das Team unserer Jugendfeuerwehr Karlsruhe, die es uns ermöglichten auf diesem riesigen Gelände - mitten in der Sommerferienzeit - eine Schauübung durchzuführen!

Bericht zur Jugendgroßübung am 24.08.2013

Am 24.08.2013 war es wieder soweit. Die alle zwei Jahre stattfindende Jugendgroßübung der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe fand diesmal auf dem Gelände der General-Fahnert-Kaserne in Karlsruhe-Neureut statt.

 

Unsere Abteilung traf sich um 7:30 Uhr an unserem Gerätehaus, der Appenmühle. Nachdem wir unsere Übungstaschen gepackt und verladen hatten, nahmen wir, sechs Jugendliche und zwei Betreuer, noch einen kleinen Snack zu uns. Dann fuhren wir mit unserem LF 8-Mess zum Bereitstellungsraum. Dort warteten wir dann ca. eine Stunde. Um 9:40 Uhr wurden wir dann mit dem 3. Zug auf das Übungsgelände alarmiert. Mit Blaulicht und Martinshorn fuhren wir dann das Kurze Stück zum Übungsgelände. Am „Einsatzort“ angekommen, erkundete unser Gruppenführer, Dominik Wagner, die Einsatzstelle. Es stellte sich heraus, dass auf einem abgestellten Kleintransporter ein unbekannter Gefahrstoff aus zwei Behältern austrat. Sofort rüstete sich der Angriffstrupp mit Overgament und Messgeräten aus und ging zur genaueren Erkundung vor. Währenddessen bauten der Wasser- und Schlauchtrupp eine Notdekostation mit Steckleiterteilen und einer Plane auf. Der Wassertrupp rüstete sich dann ebenfalls mit Overgaments aus, um den zurückkehrenden Angriffstrupp zu dekontaminieren. Dies geschah dann mit unserer Kübelspritze, da mittlerweile das Hydrantennetz der Kaserne nicht mehr funktionierte. Der Schlauchtrupp half dem Angriffstrupp beim anschließenden Entkleiden. Nun wurde noch gemeinsam abgebaut.

 

Zum Abschluss der Übung wurde noch ein großes Gruppenfoto aller Abteilungen gemacht. Anschließend versorgte uns die Abteilung Aue noch mit Getränken und Bratwürsten.

 

Alles in allem war die Großübung sehr gelungen und wir freuen uns schon auf die Nächste.

 

Marco Cempirek
Jungendfeuerwehr ABC-Zug Karlsruhe Stadt

Jugendfeuerwehr im Einsatz

Rund um die Uhr einsatzbereit waren die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen und des DRK Durlach am vergangenen Wochenende. Bei der 24h-Übung besetzten 22 Jugendliche das Feuerwehrhaus Grötzingen um jederzeit ausrücken zu können, wenn die Leitstelle zu einem Einsatz ruft. Dienstbeginn war am Samstag, 27.4., um 15 Uhr. Nach der Begrüßung durch Jugendwart Philipp Schuhmacher begann der Dienst zunächst einmal mit Hefezopf zur Stärkung. Doch kaum war dieser verspeist, alarmierte die "Leitstelle" schon zum ersten Alarm: Einen Wohnhausbrand am Viehweg.

Grötzingen: Jugendfeuerwehr im Waldseilpark

Für viele war es anstrengend, aber dennoch hat es allen sehr viel Spaß gemacht. Als erster Höhepunkt in diesem Jahr besucht die Jugendfeuerwehr Grötzingen den Waldseilpark Karlsruhe. Zunächst bekamen alle eine Einführung durch eine Trainerin des Parks.  Auf elf kraftraubenden Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen konnten die elf Jugendlichen dann ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Für die besonders Mutigen ging es bis in eine Höhe von 15 Metern hinauf in die Baumkronen. Zufrieden und erschöpft konnte nach einigen Stunden wieder der Heimweg angetreten werden. Für die Jugendlichen und Betreuer der Feuerwehr war es ein gelungener Ausflug in die Natur.

kau

Bergdorfübung 2012 in Hohenwettersbach

(ak) - Am Samstag den 20. Oktober 2012 fand am Schulzentrum in Hohenwettersbach die diesjährige Bergdorfübung der Jugendfeuerwehren aus  Hohenwettersbach, Wettersbach, Wolfartsweier und Stupferich statt. Ziel dieser Übung, welche jedes Jahr von einer anderen Abteilung ausgerichtet wird, ist es die Zusammenarbeit unter den Jugendabteilungen zu verbessern und sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Übungsszenario diesmal: Brand in Schule mit mehreren vermissten Personen in Erd- und Untergeschoss. Unter den Augen zahlreicher Zuschauer konnten die Jugendlichen dabei ihr Können demonstrieren. Mit mehreren Trupps gingen sie in das Gebäude vor, und retteten alle Personen aus den verrauchten Räumen.

Zeitgleich nahm man Außen mehrere Strahlrohre vor um ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Gebäude zu verhindern. Nach einer halben Stunde konnte dann „Feuer aus“ gemeldet werden.Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung, welche im Rahmen eines kleinen Imbisses im Hohenwettersbacher Feuerwehrhaus statt fand, lobte Hr. Dr. Pulm von der Branddirektion die gute Arbeit der Jugendlichen sowie die gute Zusammenarbeit untereinander.

 

 

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